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Österreich / Briefmarken

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Wiener Pauke

Die majestätische Wiener Pauke ist das letzte Instrument, das in der damit zu Ende gehenden Serie „Musikland Österreich“ vorgestellt wird.

Das Besondere an der Wiener Pauke ist der Mechanismus für ihre Stimmung: Im Gegensatz zu herkömmlichen Pauken, die mit Pedalen gestimmt werden, ist sie eine Handkurbelpauke. Dabei wird nicht wie sonst das Fell, sondern der Kessel der Pauke bewegt. Zudem ist sie immer mit Ziegenpergament bespannt, nicht mit Kunstfell. Die Wiener Pauke wurde von Hans Schnellar (1865–1945), einem Pauker der Wiener Philharmoniker, konstruiert, seine Bauweise wurde von seinen Nachfolgern bei den Philharmonikern weiterentwickelt. Wiener Pauken werden in den meisten namhaften Orchestern des Landes eingesetzt. Das Musikstück zur Wiener Pauke ist Gustav Mahlers 7. Sinfonie, 5. Satz: Rondo-Finale, in deren Solopart zu Beginn eine tiefe Kesselpauke zu hören ist.

Serie: Musikland Österreich
Nennwert: 1,25 Euro
Ausgabetag / Vorbezugstag: 09.01.2026 / 02.01.2026
Ersttag: 1030 Wien
Briefmarkengröße: 31,80 x 50,00 mm
Odontometrische Zahl: 13¾ x 14
Grafikentwurf: Kirsten Lubach
Copyright: ÖNB Wien: Mus.Hs.29134, Bl. 108r
Druck: Joh. Enschedé Stamps B. V.
Druckart: Offsetdruck
Auflage: 362.000 in Kleinbögen zu 10 Stück

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Rudolf I. – Belehnungsurkunde 1282

Die neue Serie „Das Vermächtnis der Habsburger“ stellt einige der prägenden Persönlichkeiten der österreichischen Geschichte und ihre Errungenschaften in den Mittelpunkt.

Graf Rudolf von Habsburg (1218–1291) wurde 1273 zum ersten römisch-deutschen König aus dem Hause Habsburg gewählt und begründete damit den Aufstieg der Herrscherfamilie. Rudolf I. war bestrebt, nicht nur das Reich zu stabilisieren, sondern auch seine eigene Hausmacht auszubauen. Nachdem er 1278 den böhmischen König Ottokar, der seine Herrschaft nicht anerkannt hatte, besiegen konnte, belehnte Rudolf I. auf dem Hoftag in Augsburg 1282 seine beiden Söhne Albrecht und Rudolf mit den Herzogtümern Österreich und Steiermark und schuf so die Grundlage für das spätere Habsburgerreich, auch wenn ihm selbst die Kaiserwürde versagt blieb. Der Briefmarkenblock zeigt diese Belehnungsurkunde sowie ein Porträt Rudolfs I. aus dem 19. Jahrhundert.

Serie: Das Vermächtnis der Habsburger
Nennwert: 4,50 Euro
Ausgabetag / Vorbezugstag: 28.01.2026 / 02.01.2026
Ersttag: 1060 Wien
Briefmarkengröße: je 32,00 x 40,00 mm (Blockgröße 110,00 x 60,00 mm)
Odontometrische Zahl: 13¾ x 13½
Grafikentwurf: Marion Füllerer
Druck: Cartor Security Printers
Druckart: Offsetdruck
Auflage: 90.000 Sonderbriefmarkenblöcke zu 2 Stück

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Glückwunsch – 2026 / Trauer – 2026

Mit der Glückwunsch- oder der Trauerbriefmarke hat man immer eine schöne Briefmarke zur Hand, um entsprechende Poststücke passend frankieren zu können. Bunte Illustrationen auf der Glückwunschbriefmarke verbreiten fröhliche Stimmung. Eine Torte, Geschenke und farbenfrohe Dekorationen sind beliebte Elemente jeder Festlichkeit, ob es nun ein Geburtstag, eine Hochzeit, eine bestandene Prüfung oder ein anderer schöner Anlass ist. Mit dieser Briefmarke kann man eine Einladung zu einer Feier verschicken, oder man frankiert ein nettes Gratulationsschreiben damit, wenn man nicht persönlich daran teilnehmen kann.

Eine einzelne Blume ziert die schlichte und dennoch edle Trauerbriefmarke: eine weiße Calla mit einer wunderschön geschwungenen, eleganten Blüte. Sie ist ein Symbol für Liebe, Schönheit und Reinheit, aber auch für Unsterblichkeit und das ewige Leben, daher wird sie sowohl für Hochzeitsbouquets als auch in der Trauerfloristik verwendet. Diese würdevolle Briefmarke mit dem Schriftzug „In stiller Trauer“ passt für Sterbeanzeigen oder Beileidsschreiben.

Nennwert: 1,00 Euro
Ausgabetag / Vorbezugstag: 11.02.2026 / 06.02.2026
Ersttag: 1060 Wien
Briefmarkengröße: je 33,30 x 40,00 mm
Odontometrische Zahl: je 12 x 12
Grafikentwurf: Lisa Filzi
Druck: bpost Stamps Printing
Druckart: Offsetdruck
Auflage: Glückwunsch 300.000 Sonderbriefmarken in Bögen zu 50 Stk / Trauer 250.000 Sonderbriefmarken in Bögen zu 50 Stk

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PUCH P 800

Die Puch P 800 war das stärkste Puch-Motorrad und auch für die Verwendung mit Beiwagen gut geeignet.

Puch war einst die meistverkaufte Motorradmarke Österreichs. Das Modell Puch P 800 brachte das in den 1930ern zur Steyr-Daimler-Puch AG fusionierte traditionsreiche Unternehmen 1936 auf den Markt. Mit ihrem seitengesteuerten Viertakt-Vierzylinder-Motor mit einem 170°-Ultra-Weitwinkel, dem Hubraum von 792 Kubikzentimetern und 20 PS Leistung kam die P 800 als Beiwagenmaschine bei der Polizei, der Armee und anderen Behörden zum Einsatz. Der Anschluss an das Deutsche Reich 1938 bedeutete jedoch das Ende für die Produktion der P 800. Der MP-Beiwagen stammt von Max Porges, dem größten Produzenten von Beiwagen in der Zwischenkriegszeit. Besonders schnittig war der stromlinienförmige sogenannte „Schlapfen“ mit seinem verkleideten Kotflügel.

Serie: Motorräder
Nennwert: 1,55 Euro
Ausgabetag / Vorbezugstag: 13.02.2026 / 06.02.2026
Ersttag: 8020 Graz
Briefmarkengröße: 42,00 x 34,80 mm
Odontometrische Zahl: 14¼ x 13¾
Grafikentwurf: David Gruber
Druck: Joh. Enschedé Stamps B. V.
Druckart: Offsetdruck
Auflage: 230.000 Sonderbriefmarken in Bögen zu 50 Stück

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100. Geburtstag Friedrich Cerha

Friedrich Cerha war ein herausragender Künstler, der in vielen musikalischen Bereichen tätig war. 2026 wäre er 100 Jahre alt geworden.

Der Wiener Friedrich Cerha (1926–2023) erlernte schon als Kind das Geigenspiel. Er studierte unter anderem Violine und Komposition, unterrichtete zunächst an einer Schule und ab 1959 an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst. Mit seinem 1958 gegründeten Ensemble „die reihe“ widmete er sich der Interpretation der „Neuen Musik“. Cerha war bis ins hohe Alter ein angesehener Geiger, Komponist und Dirigent und befasste sich auch mit Malerei und Bildhauerei. Seine Musik wird als „unangepasst“ charakterisiert. Er verfasste Opern, Orchestermusik und Stücke für Soloinstrumente, dirigierte zahlreiche namhafte Orchester und wurde vielfach ausgezeichnet. 2023 verstarb er in Wien.

Nennwert: 3,10 Euro
Ausgabetag / Vorbezugstag: 17.02.2026 / 06.02.2026
Ersttag: 1030 Wien
Briefmarkengröße: 30,00 x 40,00 mm
Odontometrische Zahl: 12 x 12
Grafikentwurf: Kirsten Lubach
Druck: bpost Stamps Printing
Druckart: Offsetdruck
Auflage: 210.000 Sonderbriefmarken in Bögen zu 50 Stück

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